12 Übungen für Rumpfstabilität mit einem elastischen Gummi-Fitnessband.










12 Übungen für Rumpfstabilität mit einem elastischen Gummi-Fitnessband.










| Race Pace (RP): | 3:55 |
| 1. Trainingseinheit | |||||
| Distanz (m) | Pause (min) zw. Intervallen | Pace | Intervallzeit | Gesamt Km | |
| 3 x 2000 | 3 | 3m 50s | 7m 41s | 102% RP | |
| 6 x 1000 | 3 | 3m 44s | 3m 44s | 105% RP | |
| 12 |
| 2. Trainingseinheit | |||||
| Distanz (km) | Pause (m) zw. Intervallen | Pace | Intervallzeit | Gesamt Km | |
| 6 – 5 – 4 – 3 – 2 – 1 | 1000 | 3:55 | 26 | 100% RP | |
| Pace Pause: | 4m 36s | Pause: 85% RP |
| 3. Trainingseinheit | |||||
| Distanz (m) | Intervalle | Pace | Intervallzeit | Gesamt Km | |
| 25 km long run | 3m 50s | 96m 0s | 25 | 102% RP |
| 4. Trainingseinheit | |||||
| Distanz (m) | Intervalle | Pace | Intervallzeit | Gesamt Km | |
| Bergläufe | 10 x 100 Berg 6 x 300 Anstieg | nicht zu schnell, aber saubere Technik: Kniehub, Arme, Atmung |
| 5. Trainingseinheit | |||||
| Distanz (m) | Pause zwischen Intervallen | Pace | Intervallzeit | Gesamt Km | |
| 6 x 4000m | 1000m | 3:50 | 15:22 | 30 | 102% RP |
| Pace Pause: | 4:24 | 4:24 | 89% RP |
| 6. Trainingseinheit | |||||
| Distanz (m) | Pace | Gesamt Km | |||
| 25 km Long Run | 3:50 | 1:36:00 | 102% RP | ||
| 10 x 50 Steigerungen |
| 7. Trainingseinheit | |||||
| Distanz (m) | Pause zwischen Intervallen | Pace | Intervallzeit | Gesamt Km | |
| 10 x 800m | 800m | 3:26 | 02:45 | 15 | 114% RP |
| 8. Trainingseinheit | |||||
| Distanz (m) | Pause zwischen Intervallen | Pace | Intervallzeit | Gesamt Km | |
| 5 x 5.000m | 1.000m | 3:53 | 19:23 | 24 | 101% RP |
| Pace Pause: | 4:24 | 89% RP |
| 9. Trainingseinheit | |||||
| Distanz (m) | Pace | Intervallzeit | Gesamt Km | ||
| 30 km Long Run | 3:55 | 01:57:30 | 30 | 100% RP | |
| 10. Trainingseinheit | |||||
| Distanz (m) | Pause zwischen Intervallen | Pace | Intervallzeit | Gesamt Km | |
| 5 x 3 min. | Berg runter laufen | schnell! | |||
| Bergläufe |
| 11. Trainingseinheit | |||||
| Distanz (m) | Pause zwischen Intervallen | Pace | Intervallzeit | Gesamt Km | |
| 4 x 6000m | 1000m | 3:53 | 23:16 | 27 | 101% RP |
| Pace Pause: | 4:24 | 89% RP |
| 12. Trainingseinheit | |||||
| Distanz (m) | Pause zwischen Intervallen | Pace | Intervallzeit | Gesamt Km | |
| 35 km | 4:18 | 35 | 91% RP | ||
| Intervalle während des Long Runs: 5x2000m | 03:44 | 07:28 | 105% RP |
1. Fußgewölbe
Fuß krümmen, indem die Muskulatur des Fußgewölbes aktiviert wird, um den Fußballen zur Ferse zu ziehen, ohne dabei die Zehen einzurollen.
2. Langsamer Rückwärtslauf
In gerader Linie rückwärts gehen, einen Fuß direkt hinter den anderen setzen. Fußballen gleichmäßig belasten.
3. Gleichgewicht
Mit einem oder beiden Füßen auf einem Balance-Ball stellen und Gleichgewicht halten.
4. Sprunggelenk mobilisieren
Mithilfe eines Widerstandsbands den Knöchel beugen, strecken und dehnen.
5. Fersensitz

6. Triggerpunkte lösen

7. Zehenheber

Aus der Atmung beim Laufen sollte man keine große Wissenschaft machen. Der Körper, bzw. die Lunge holt sich Luft, wenn er oder sie sie braucht. Das Antrainieren einer speziellen Atemtechnik, wenn sie dir nicht in deiner Natur liegt, kann auch hinderlich sein.
Und doch kann die richtige Atemtechnik deinen Lauf verbessern und gleichzeitig zur Entspannung während des Laufens von Körper und Geist beitragen. Die Konzentration auf die Atmung hilft dir:
Das Zwerchfell ist ein großer Muskel unterhalb der Lunge und dem Herz. Beim Einatmen zieht sich dieser Muskel zusammen und vergrößert dabei den Brustraum, damit die Lunge sich ausdehnen kann. Beim Ausatmen entspannt sich das Zwerchfell und drückt Luft nach draußen.
Diese Schritte sollen dir helfen, dich daran zu gewöhnen, aus dem Bauch heraus, d.h. mithilfe des Zwerchfells, zu atmen:
Je nach Intensität des Laufes, können folgende Rhythmen des Ein- und Ausatmens angewendet werden:
2 Schritte (links-rechts) – Einatmen, 2 Schritte (links-rechts) – Ausatmen. Coach Jack Daniels empfiehlt diesen Rhythmus, weil er überzeugt ist, dass bei diesem Rhythmus die maximale Menge an Sauerstoff eingeatmet wird. Auch andere Trainer, Eliteläufer und Wissenschaftler sind zu dem Ergebnis gekommen, dass bei diesem Rhythmus eine Frequenz von 40-50 Atemzügen sowie eine Schrittzahl von 180 – 200 Schritten pro Minute erreicht wird, was optimal ist.
3 Schritte – Einatmen, 2 Schritte Ausatmen. Dadurch wird ein ungerader Rhythmus erzeugt, d.h. das Inhalieren beginnt einmal mit dem Aufsetzen des linken Fußes, und einmal beim Aufsetzen des rechten Fußes. Dabei wird angenommen, dass das Ausatmen auf immer dem selben Fuß eine Belastung für diese Seite erzeugt. Bewiesen ist dies jedoch nicht!
3 Schritte – Einatmen, 3 oder 2 Schritte – Ausatmen. Bei längeren Läufen mit langsamem bis mittlerem Tempo
4 Schritte – Einatmen, 4 oder 3 Schritte – Ausatmen. Bei längeren, langsamen Läufen.
Hierbei muss jeder für sich herausfinden, mit welcher Atmung man sich wohlfühlt, oder was deine natürliche Atmung ist, bei der du dich wohl fühlst.
Trainingseinheit zum Eingewöhnen
Folgeeinheit
1. Steigerungsläufe mit 2:2-Rhythmus
2. 800 Meter mit 2:2-Rhythmus
3. 1200 Meter mit 2:2-Rhythmus
4. 2000 Meter mit 3:2-Rhythmus
5. Locker / Traben im 4:4-Rhythmus
Fartlek mit 1800m in 3:56, 1800m in 4:06, 1300m in 4:15, 1300m in 4:04. Dazwischen Tempo 4:29-4:47.
3 Übungen – 8 Wiederholungen



Trainiert man für einen Wettkampf, ist die “Wettkampfzeit nicht kompliziert”. Denn man hat eine Zielzeit, daraus ergibt sich die Pace, und diese Pace gilt es zu trainieren. Das heißt, sie soll so oft wie möglich in das Training aufgenommen werden.
Ziel des Trainings ist es also, nicht die Schnelligkeit zu verbessern, sondern die Ziel-Pace auf immer länger werdende Intervalle auszuweiten, bis am Ende sie über 42km gelaufen werden kann.
Beispiel für das Training:
10 x 1000m im Wettkampftempo, dazwischen 1 km Pause
wird gesteigert auf…
5x2000m mit 1 km Pause
oder kürzer werdende Pausen.

Auf der Stelle hüpfen. Gestreckter Körper. Aufprall und Abdruck auf dem Vorderfuß. Nach 15 Sekunden um 90 Grad drehen.

Bein, Knie, Oberschenkel anheben im Stand. Die Ferse des Standbeins hebt sich immer höher. Auf Stabiliät im Becken achten, zur Not mit den Händen das Becken stabilisieren.

Running in place. Dynamisches Rennen im Stand. Auf sauberen Kniehub achten.

Fußgelenkssprünge. Abdruck und Aufprall mit beiden Beinen gleichzeitig. Die Arme unterstützen den Aufschwung durch aufwärts Schwingen.
Das Erste, was beim Altra Lone Peak auffällt, ist die große, offene Zehenbox. Das Reinschlüpfen in den Schuh geht ganz geschmeidig, es ist kein eng anliegender Schuh. Der erste Lauf ging über 14km mit viel Gras, Feldweg, feste Erde, Schotter und wenig Asphalt. Beim ersten Abschnitt auf dem asphaltierten Radweg fällt mir sofort auf:
Dann geht es in die Weinberge und auf weite Grasflächen und es wird klar: der Altra Lone Peak ist ein reiner Trailrunning-Schuh. Denn auf dem Erdboden, dem Waldboden, dem Gras und den Steinen spielt Geschwindigkeit keine Rolle mehr. Dämpfung ist auf dem Gelände, im Gegensatz zum Asphalt, eine ganz natürliche Sache, etwas, das ein Schuh gar nicht zu leisten braucht. Mein Schuh ist plötzlich etwas ganz Simples: Er schützt die Füße und gibt Halt. Halt gibt der Altra durch seine (klebrigen) Noppen, die, im Gegensatz zu On-Schuhen, kein Schmutz und keine Steine aufsammeln. Ich rutsche nicht einmal auf regennassem Grasboden, weder Berg rauf noch runter. Ich spüre jeden Stein, jede Unebenheit. Meine Fußgelenke und mein Laufstil müssen die ganze Arbeit leisten, der Schuh macht nichts. Keine Dämpfung, keine Stabilisierung. Er hängt einfach federleicht an den Füßen. Ich finde das großartig. Denn durch den großen Platz, den meine Füße im Schuh haben, ergibt sich ein tolles Laufgefühl für das Gelände. Das Obermaterial ist Schmutz und Wasser abweisend, die Zwischensohle aus Gummi räumt alles aus dem Weg. Und die Noppen der Außensohle verleihen Sicherheit.
Zusammenfassend würde ich sagen, dass ich den Schuh beim nächsten Mal besser schnüren muss, damit er enger anliegt. Es gab nach dem Lauf keine Druckstellen oder aufgeriebene Haut. Der Schuh lässt einen ganz frei das Gelände erkunden, ist meiner Meinung nach für erfahrene Läufer eine gute Wahl als Trailrunning-Schuh, für Laufanfänger eher zu frei und instabil, und für den Asphalt ist er ungeeignet. Ich freue mich auf mindestens 600 Kilometer mit diesem robusten Begleiter!
Der Umfang beträgt 10km, davon 5km Ein- und Auslaufen und 5km Intervalltraining mit 200m Steigerungsläufen. Die Steigerungsläufe finden am Ende der Session statt, dadurch ist die Belastung etwas höher und es werden bestimmte Muskeln aktiviert.
Und so sieht es dann aus:
1. Di., 21.04.
* 2,5k Einlaufen
* 1200 – 1600 – 2000 (Schwellentempo = HM-Wettkampftempo oder 10K-Wettkampftempo)
* 2,5k Auslaufen
* 4x50m Steigerungsläufe
2. Di., 28.04.
* 2,5k Einlaufen
* 2000 – 1800 – 1000 (Schwellentempo; 1000m im Intervalltempo, d.h. 10 Sekunden schnellere Pace pro Kilometer
* 2,5k Auslaufen
* 4x50m Steigerungsläufe
3. Di., 05.05.
* 2,5k Einlaufen
* 500 – 500 – 500 – 500 – 800 – 800 – 800 – 200 – 200 (Wiederholungsläufe; sehr schnell gelaufen)
* 2,5k Auslaufen
* 4x50m Steigerungsläufe
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