Daten Lauftraining Januar

Ein Zwischenergebnis meines Marathon-Lauftrainings im Januar.

Schnell habe ich gemerkt, dass mein anfangs erdachter Trainingsplan unrealistisch ist. Ich schaffe es einfach nicht, das gewünschte Pensum mit der Arbeitszeit und der Dunkelheit in Einklang zu bringen. Unter der Woche laufe ich nach wie vor kaum. Ich habe ziemliche Angst davor, mich in der Dunkelheit oder aufgrund der Müdigkeit zu verletzen.

So war’s geplant:

  • Laufe 5, 10 und 15 Kilometer unter der Woche
  • Trainiere dabei die Schnelligkeit und Zwischenzeiten der 5-, 10- und 15-km-Etappen eines langen 30-km-Laufs
  • Laufe 20 Kilometer locker und langsam am Samstag
  • Mache einen langen Lauf, 25 oder 30 km, am Sonntag
  • Gesamtkilometer pro Woche: 70-80 km
  • Erreiche nach vier Wochen die gewünschte Schnelligkeit bei einem 30-km-Lauf von 5:08 min / km

So ist’s gekommen:

training_result_jan_week01

Nach dem ersten Tag habe ich den Plan angepasst! Statt 80 Kilometer wollte ich nur noch 55 km laufen. Den 30-km-Lauf will ich nur noch einmal im Monat laufen, statt 5 mal nur 4 mal die Woche.

In der 1. Woche habe ich lediglich 2 Läufe geschafft. Die 10 und 15 km habe ich ausgelassen. Ich fühlte mich aber sehr gut und lief dann am Wochenende 25 Kilometer. Ich habe mich dabei verletzt! Mein Bein hat brutal geschmerzt und ich musste aufgeben und 5 Kilometer nach Hause laufen. Die Schmerzen waren sehr stark und hielten noch 2 Tage an. Es stellte sich heraus, dass es keine Verletzung war, sondern Erschöpfung / Ermüdung.

Wie es dazu kam, ist an der Tabelle gut abzulesen: Der Plan ist, langsam auf die lange Strecke hin zu trainieren und nicht Trainingseinheiten auslassen und trotzdem einen langen Lauf zu machen! Außerdem lag ich 5% über dem Soll – ich bin zu schnell gelaufen, wollte mir etwas beweisen.

Am Ende lag ich fast 50% unter dem Soll – errechnet aus der Gesamttrainingszeit („time“).

training_result_jan_week02

In der 2. Woche habe ich mir dann vorgenommen, streng auf die Distanz der Einheiten zu achten. Also immer schön der Reihe nach – 5 – 10 – 15 – 20 – langer Lauf.

Wie oben beschrieben hatte ich Schmerzen im rechten Bein und konnte montags und dienstags nicht laufen. Auch den Rest der Wochentage hatte ich keinen Bock / keine Energie.

Am Samstag lief ich ein Rennen, den Lindenseelauf in Rüsselsheim. Das Rennen war Teil der Winterlaufserie, an der ich teilnahm und ging über 10 km. Morgens vor dem Rennen lief ich 5 km in 4:45 min/km. Ich wollte ganz locker laufen, die Schnelligkeit kam ganz von alleine. Ich merke, dass 5 km eine sehr kurze Distanz für mich geworden ist. Das 10-km-Rennen beendete ich in 45 1/2 Minuten, nicht schlecht.

Meine Schnelligkeitskurve geht also steil nach oben, die Gesamttrainingsdistanz kommt aber zu kurz. Nur 25% des Trainingsplans erreicht, da ich sonntags verkatert war…

training_result_jan_week03

Wir befinden uns in Woche 3. Ich habe gemerkt, dass ohne Freizeit ich es niemals schaffen werde, den Trainingsplan einzuhalten. Also habe ich freigenommen. Und obwohl ich Lust auf 22 Kilometer hatte (meine Lieblingsstrecke), hielt ich mich an den Plan und lief 15 km. Morgen habe ich auch noch frei.

Ich fühlte mich top und lief 10 Kilometer lang unter 5:00 min/km. Dann fing das Bein wieder an zu schmerzen, das rechte. Sofort habe ich das Tempo herausgenommen und der Schmerz ließ nach. Zu Hause angekommen hatte ich keine Schmerzen mehr.

Fazit

Meinen Trainingsplan kann ich nur durchziehen, und das nicht mal zu 100%, wenn ich mehr Freizeit habe.

Ich muss mich, so oder so, strikt an den Plan halten. Ich bin nunmehr total überzeugt von meinem selbst erstellten Plan. Ich mag Excel!

Das heißt: behutsam an die langen Läufe herangehen und das geplante Tempo einhalten.

Es ist erstaunlich, wie viel Disziplin erforderlich ist, sich, wenn man sich topfit fühlt, beim Lauftempo zu zügeln. Die Nike-Stimme im Ohr, die mir jeden Kilometer sagt, wie schnell ich bin, macht dies extrem schwer! Ich frage mich, ob man das bei der App abstellen kann.

Ran while listening to Two Gallants. Written while listening to Joao Gilberto.

The quickest tasty recipe out there: Spaghetti Carbonara

Spaghetti Carbonara

Ingredients

1 teaspoon olive oil extra virgine
3 oz. / 100 g Pancetta
1/2 cup / 100-120 ml dry white wine
1/4 teaspoon red pepper chili flakes
1 pound / 450 g Spaghetti
4 egg yolks
1 cup / 225 g Pecorino cheese – grated

Preparation

1. Place a large POT of generously salted water onto boil. When water is boiling, add spaghetti and cook until al dente. Reserve approximately 1 cup of pasta water before draining.
2. Into a deep sided SAUTE PAN add olive oil and heat over medium heat. Add Pancetta and cook until crispy. Add wine and red pepper flakes. Reduce heat to LOW and simmer for approximately 1-2 minutes. Stirring as necessary.
3. Into your serving dish add egg yolks and Pecorino. Whisk together with a fork. Set aside.
4. Transfer drained spaghetti into SAUTE PAN. Toss to combine. Transfer to serving dish and toss well to combine. If mixture is too thick add a splash or two of pasta water.
Garnish with additional Pecorino cheese if desired.

Ounces, cups and pounds converted here.

Zum Schmunzeln und Nachdenken

Für einen ruhigen Lauf, der eine Stunde dauert, möchte ich unbedingt den Schriftsteller Martin Auer empfehlen.

Sein Podcast „Nachttaxi“ gibt es auf der gleichnamigen Seite und natürlich bei iTunes. Es scheint, als ob ein Wiener „Taxler“ seine Geschichten erzählt, voller Lebenserfahrung und großartiger Beobachtungsgabe, vom literarischen Genie ganz zu schweigen. Sehr berührt hat mich die Folge „Zwei im Westen“, über die ich bereits berichtet habe. Großartige, unbekannte Musiker ausgesucht vom Autor Martin Auer begleiten und sorgen für Abwechslung der Hörspiele.

Auf seinem – WordPress – Blog „Lyrikmaschine“ entdeckt man wunderbare Lyrik und literarische Beiträge. Im letzten Podcast waren geniale Parabeln zum Geld und der Ökonomie dabei, darunter auch die von „Nasreddin Hodscha und die Nationalökonomie“ – und eine geniale Parabel auf die Ökonomie frei nach Adam Smith (1. Semester BWL / VWL) von Karottenzüchtern.

Ich würde den Text sehr gerne hier veröffentlichen, trau mich aber nicht mangels Erlaubnis. Einfach selber vorbeischauen bei http://blog.martinauer.net

Unbedingt die Podcasts laden! Viel Freude damit!

Genial, die Musik, die ihr entdecken werdet:

Jazz 2013

Here’s a list of great releases in Jazz Music last year. The list is compiled by a great supporter of Jazz Music and Radio / Podcast host, published here

http://kensbraindrain.blogspot.de/2014/01/great-jazz-albums-of-2013.html?spref=fb

Wayne Shorter – Without a Net; Shorter’s great quartet redefines free jazz. Great empathy between these long time collaborators is apparent throughout.

Chick Corea – The VigilChick reaches back to the fusion sounds of the electric Return to Forever days, with new compositions and young virtuoso musicians.

Dave Douglas – Time Travel; Douglas pushes this fine quintet of new and established jazz cats to new heights of creativity and freedom.

Kenny Garrett – Pushing the World Away; KG continues the vibe of this quintet’s prior album with new compositions that exude passion and intensity.

Gregory Porter – Liquid Spirit; Porter’s much anticipated 2nd LP exemplifies his soulfulness and gospel roots combined with real jazz sensibilities

Gary Burton – Guided TourBurton assembled this fine quartet for his latest album. Together they bring to life his compositions and arrangements.

Noah Preminger – HaymakerNoah’s third album is a great one. A wide range of sounds and influences, from ethereal to rocking out to gorgeous ballads.

Earl MacDonald – Mirror of the Mind; Earl’s use of cello instead of bass creates a colorful palette for his wonderful arrangements for this fine quartet.

Antonio Sanchez – New LifeThis outstanding drummer shows his skills as a bandleader keeping all these strong soloists focused on his thoughtful arrangements.

Terance Blanchard – Magnetic; Terance knows how to tastefully use electronics to create a modern sound and stay true to his traditional jazz roots.

Chris Potter – Sirens; A quality album in its writing, arranging and playing from perhaps the best tenor player on the scene today.

Russ Kaplan+7 – The Ulysses Cycle; Kaplan has created a concept piece based on Homer’s Odyssey. The listening experience is enhanced  when combined with the liner notes and illustrations provided.

Dave Holland – PrismThis great bassist and bandleader released an electric, fusion oriented album with a talented and powerful quartet or Holland, Taborn, Harland and K. Eubanks.

Greg Abate Quintet – Featuring Phil Woods; Two greats on alto sax combine for a hard hitting bop session that swings with the best of them.

Anoushka Shankar – Traces of You; Not a jazz album, but I love this release that fuses East and West musical forms that doesn’t seem to compromise the quality or originality of the music.

 

Time To Run?

How do you get out of this rat race and grinding wheel that a job puts you in?

I get up at 6 am, leave for work at 7 am, and get home at 8:30 pm.

That leaves me 9.5 hours of which I need to sleep at least 7.

So 2.5 hours for cooking, cleaning up, eating, and workout.

If ever I feel like sittting down and relaxing, time starts running out…

How do you do it?

This is my evening’s log:

  • Got home at 20:25
  • Cleaned last night’s dishes 20:45
  • Prepared tonight’s dinner 21:35

I made Italian Pesto Bread as seen on http://laurysglorytales.wordpress.com/2014/01/07/grunes-pestobrot/

  • Waited 25 minutes while the bread was in the oven
  • Changed into running gear 22:00
  • Ran 5k
  • showered and had dinner 23:15
  • Still time to relax and write this post!

Just do it, that’s how you do it! I enjoyed that 5k-run a lot. The weather is beautifully mild, nothing like St. Louis or Chicago or New York or London…

Tomorrow I am definitely going home early from work to run 10 kilometers.

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Are you ready to compete? http://nikeplus.nike.com/plus/running/home/jochen_runs